Im Sunshine State Queensland hat es im australischen Winter noch über 20 Grad und Australier sagen, es wäre kalt zur Winterzeit.

Am heutigen Tag 2 unserer 10-tägigen Tour durch einen Teil von Queensland geht es zu einem Schiffswrack und an den ersten Strand.

Wir starten in der Hauptsadt Brisbane Richtung Norden und machen uns auf zum Küstenort Redcliff. Dort befindet sich ein Schiffswrack und wir sind voller freudiger Aufregung. An einem so wundervollen Tag, völlig wolkenfrei und klar unser erstes Shipwreck bestaunen zu dürfen.

Australien hat eine beeindruckende Zahl von Schiffswracks. In der Nähe von Brisbane finden sich laut Aussagen der Bewohner die eindrucksvollsten bei der Insel Fraser, auch Fraser Island.

HMQS Gayundah

Im kleinen Ord Redcliff gibt es ein sehr leicht zu erreichendes Wrack Namens HMQS Gayundah. Das Auto lässt sich an der Straße Parken und große Hinweisschilder zeigen den Weg zur Sehenswürdigkeit. Eine Hinweistafel mit geschichtlichen Infos gibt Aufschlüsse über das Schiff, was das Wrack einst gewesen ist.
Der Zugang ist leicht zu Fuß binnen wenigen Minuten zu erreichen. Erst am Ende des Weges müssten kleine Felsen überwunden werden, was mit ordentlichem Schuhwerk theoretisch möglich ist. Erlaubt ist es nicht, dennoch hält sich hier so gut wie kein Besucher daran. Einfacher war es für uns, wir haben uns den steinigen Weg erstpart und haben das Video und die Bilder mit dem Multikopter gemacht.

[youtube http://youtu.be/e3nH58LPaMk]
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Der erste Strand

Nach dem eindrucksvollen Schiffswrack fahren wir weiter in Richtung Norden des Landes. Auf Bribie Island geht es mit dem Auto zum Strand Woorim Beach. Dort angekommen scheint recht wenig los zu sein. Auf dem Fußweg zum Strand kein Mensch weit und breit, der Strand zählt nur wenige Besucher und das trotz milden 22 Grad.

Unserereins würde sich das Strandtuch schnappen, ein Buch zum Lesen und sich an die vermeindlich beste Stelle des Strandes platzieren. Hunderte Meter kein Mensch, eine entspannende Ruhe in der Natur mit rauschendem Meer und den Klängen einheimischer Tiere. Wir gönnen uns eine halbe Stunde Pause an diesem wundervollen Fleckchen Erde.

Abends zum Sonnenuntergang starten wir noch einmal den Multikopter um den faszinierenden Blick aus der Vogelperspektive einzufangen. Der eindrucksvolle Blick auf eine Flußmündung ist geradezu prädestiniert im Licht der untergehenden Sonne von einem fliegenden Auge eingefangen zu werden.

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Im Sunshine State Queensland hat es im australischen Winter noch über 20 Grad und Australier sagen, es wäre kalt zur Winterzeit.

Am heutigen Tag 2 unserer 10-tägigen Tour durch einen Teil von Queensland geht es zu einem Schiffswrack und an den ersten Strand.

Wir starten in der Hauptsadt Brisbane Richtung Norden und machen uns auf zum Küstenort Redcliff. Dort befindet sich ein Schiffswrack und wir sind voller freudiger Aufregung. An einem so wundervollen Tag, völlig wolkenfrei und klar unser erstes Shipwreck bestaunen zu dürfen.

Australien hat eine beeindruckende Zahl von Schiffswracks. In der Nähe von Brisbane finden sich laut Aussagen der Bewohner die eindrucksvollsten bei der Insel Fraser, auch Fraser Island.

HMQS Gayundah

Im kleinen Ord Redcliff gibt es ein sehr leicht zu erreichendes Wrack Namens HMQS Gayundah. Das Auto lässt sich an der Straße Parken und große Hinweisschilder zeigen den Weg zur Sehenswürdigkeit. Eine Hinweistafel mit geschichtlichen Infos gibt Aufschlüsse über das Schiff, was das Wrack einst gewesen ist.
Der Zugang ist leicht zu Fuß binnen wenigen Minuten zu erreichen. Erst am Ende des Weges müssten kleine Felsen überwunden werden, was mit ordentlichem Schuhwerk theoretisch möglich ist. Erlaubt ist es nicht, dennoch hält sich hier so gut wie kein Besucher daran. Einfacher war es für uns, wir haben uns den steinigen Weg erstpart und haben das Video und die Bilder mit dem Multikopter gemacht.

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Der erste Strand

Nach dem eindrucksvollen Schiffswrack fahren wir weiter in Richtung Norden des Landes. Auf Bribie Island geht es mit dem Auto zum Strand Woorim Beach. Dort angekommen scheint recht wenig los zu sein. Auf dem Fußweg zum Strand kein Mensch weit und breit, der Strand zählt nur wenige Besucher und das trotz milden 22 Grad.

Unserereins würde sich das Strandtuch schnappen, ein Buch zum Lesen und sich an die vermeindlich beste Stelle des Strandes platzieren. Hunderte Meter kein Mensch, eine entspannende Ruhe in der Natur mit rauschendem Meer und den Klängen einheimischer Tiere. Wir gönnen uns eine halbe Stunde Pause an diesem wundervollen Fleckchen Erde.

Abends zum Sonnenuntergang starten wir noch einmal den Multikopter um den faszinierenden Blick aus der Vogelperspektive einzufangen. Der eindrucksvolle Blick auf eine Flußmündung ist geradezu prädestiniert im Licht der untergehenden Sonne von einem fliegenden Auge eingefangen zu werden.